B-Junioren des Polizei SV überraschten
24.01.2005
Riesenüberraschung bei der Vorrunde um die Landesmeisterschaft der B- Junioren in Wismar. Nachdem die A-Junioren des FC Anker Wismar am Vormittag mit einem 2. Platz die Endrunde erreicht hatte, gelang dies am Nachmittag auch dem Team des Polizei SV Wismar.
Das die Vorwendorfer um das Trainerduo Achim Holst und Siegfried Grabbert das Landesfinale erreichten ist aber schon als große Überraschung einzustufen, denn die Hansestädter waren das einzige Team aus der Kreisliga. „Die Grundlage für unser Weiterkommen haben wir bereits im ersten Turnierspiel gelegt, als wir gegen den FC Anker in den letzten drei Minuten aus einem 1:4-Rückstand noch einen 5:4-Erfolg machten. Gegen den späteren Sieger Eintracht Schwerin hat meine Mannschaft das beste Spiel gemacht. Obwohl die Landeshauptstädter zwei Klassen höher spielen, waren wir zumindest gleichwertig", freute sich Holst über das Erreichen der Endrunde, die am nächsten Sonnabend in Rostock-Marienehe ausgetragen wird.
Unzufrieden dagegen die Verantwortlichen des FC Anker Wismar. „Unser Team hat an diesem Nachmittag enttäuscht. Mit viel Glück haben wir zwar die beiden ersten Spiele gewonnen, aber in der entscheidenden Partie gegen den Schweriner SC, in dem uns bereits ein Remis zum Weiterkommen gereicht hätte, versagte die Mannschaft. Gegen Eintracht hatten wir zum Abschluss keine Chance", so Co-Trainer Bernd Welk.
Polizei SV Wismar – FC Anker Wismar 5:4 (nach 1:4-Führung)
Polizei SV Wismar – Schweriner SC 3:2
Polizei SV Wismar – Eintracht Schwerin 2:2
Polizei SV Wismar – SG 03 Ludwigslust/ Grabow 6:3
FC Anker Wismar – SG 03 Ludwigslust/ Grabow 1:0
FC Anker Wismar – Schweriner SC 4:5
FC Anker Wismar - Eintracht Schwerin 0:4;
Polizei SV mit:
Mathias Kittler, Lars Hafemeister – Erik Greve (3 Tore), Henry Benthin (2), Daniel Brechlin (2), Benjamin Jandt (3), Robert Schönfeldt (1), Christian Peters, Hannes Wandt (1).
FC Anker Wismar mit:
Maik Zabojnik – Rico Keil (2 Tore), Mathias Niemann (4), Philipp Brügmann (1), Martin Nierkaken (1), Tony Lewetzow (1), Jannis Reuter (1), Julian Welk, Mathias Schnöckel.
Bernhard Knothe




