Ankerteams greifen nach den Siegerpokalen

08.01.2004

Zwei Hallenturniere stehen am Freitagabend auf dem Programm der Fußballfans. Zum einen findet ab 18 Uhr das 25. Wismarer Hallenturnier in der Großen Sporthalle statt, zur gleichen Zeit startet in der Sporthalle am Ploggensee das 5. Hallenturnier des Grevesmühlener FC um den Zürich-Cup.

25. Wismarer Hallenturnier mit attraktiver Besetzung

Das Jubiläumsturnier in der Großen Sporthalle mit fünf Mannschaften hat eine attraktive Besetzung gefunden. Der FC Eintracht Schwerin dabei gehört zu den alten Bekannten, denn die Landeshauptstädter waren bei der überwiegenden Anzahl der Turniere dabei und konnten sich auch schon mehrfach in die Siegerliste eintragen. Wer von den alteingesessenen Wismarer Fußballfreunden erinnert sich nicht an die See, Sinn, Koch und später an „Jockel“ Hirsch Herzberg und auch Peter Pietrusska, der nach seiner Schweriner Zeit einige Jahre das TSG- Trikot trug.

Auch der Mecklenburger SV war in den letzten Jahren Stammgast des TSG-Turniers, konnte aber nie mit in die engere Entscheidung um den Turniersieg eingreifen. Beim Aufeinandertreffer der Ankerfünf mit den Mecklenburgern werden sich auf dem Parkett viele alte Bekannte wiedertreffen, denn in den Reihen des MSV stehen viele Akteure, die im letzten Spieljahr noch im Bezirksklassenteam der TSG-Elf standen. Die Mannschaft aus Quickborn ist zum 3. Mal Teilnehmer dieses Traditionsturniers. Bereits im Dezember 1989 nahm der damalige Abteilungsleiter der Quickborner, Uwe Langeloh, Kontakt mit der TSG Wismar auf. Daraus ergaben sich gute gegenseitige sportliche Kontakte zwischen beiden Teams, die bis in die heutige Zeit Bestand haben. Gerade am letzten Wochenende startete das Verbandsligateam des FC Anker beim 21. Deutscher Ring Cup.

Als absoluter Turnierneuling geht die SG Groß Stieten in das 25. Wismarer Hallenturnier. Die Elf von Ulli Meierfeldt hat gerade beim Wittingercup ihre besondere Hallenstärke bewiesen. Nicht umsonst besiegte die Mannschaft den Landesligisten aus Pastow klar mit 3:0 Toren und „schoss den Poeler SV beim klaren 5:0 aus der Halle“. Über den Gastgeber viel Worte zu verlieren hieße Eulen nach Athen tragen. Im letzten Jahr gewann die TSG- Mannschaft um Kapitän Michael Schröder souverän das Turnier und auch in diesem Jahr geht die Mannschaft von Trainer Eckard Jesko als Favorit ins Rennen.

Und so sieht der Spielplan aus:

1.18.00 – 18.15FC Eintracht Schwerin
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FC Anker Wismar
2.18.17 – 18.32Mecklenburger SV
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TuS Holstein Quickborn
3.18.34 – 18.49SG Groß Stieten
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FC Eintracht Schwerin
4.18.51 – 19.06FC Anker Wismar
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Mecklenburger SV
5.19.30 – 19.45TuS Holstein Quickborn
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SG Groß Stieten
 19.08 – 19.28
Spiel der Pampersmannschaft
6.19.47 – 20.02FC Eintracht Schwerin
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Mecklenburger SV
7.20.04 – 20.19FC Anker Wismar
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TuS Holstein Quickborn
8.20.21 – 20.36Mecklenburger SV
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SG Groß Stieten
9.20.38 – 20.53TuS Holstein Quickborn
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FC Eintracht Schwerin
10.20.55 – 21.10SG Groß Stieten
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FC Anker Wismar


Zur gleichen Zeit nimmt das Verbandsligateam des FC Anker am V. Hallenturnier des Grevesmühlener FC um den Zürich-Cup teil. Dort trifft die Hallenfünf vom Trainergespann Axel Rietentiet/ Manfred Körner auf einen Oberligisten (Sievershäger SV), die Verbandsligateams von Eintracht Schwerin, der SG Warnow Papendorf und des Malchower SV sowie auf die Landesligamannschaften vom Kröpeliner SV und des Gastgebers Grevesmühlener FC.

Als Pokalverteidiger geht die SG Warnow Papendorf ins Rennen. Die Randrostocker haben bisher dreimal dieses Turnier gewonnen, nur einmal mussten sie dem Malchower SV den Vortritt lassen. Als klarer Favorit geht in diesem Jahre aber der Oberligist aus Sievershagen an den Start.

So sieht der Spielplan des FC Anker aus:
Eröffnungsspiel um 18 Uhr gegen den Grevesmühlener FC, im 4. Turnierspiel ist der Malchower SV der Gegner, im 8. Spiel die SG Warnow Papendorf, im 11. Spiel trifft die Ankerfünf auf den Kröpeliner SV bevor es im 15. Spiel zum Aufeinandertreffen mit dem Oberligisten aus Sievershagen kommt. Den Schlusspunkt setzt die Ankercrew ca. um 21.45 mit dem Spiel gegen Eintracht Schwerin.